Der-Preis-Ist-Heiss-Logo-2017Zur Steuerung des Gewinns gibt es nur 3 Ansatzpunkte: Kosten, Absatzmenge und Preis. Aber während sich viele Unternehmen intensiv mit einem effizienten Kostenmanagement befassen (Prozessoptimierung, Einkauf …) oder mit Hochdruck an der Wachstumsschraube drehen (Innovation, Marketing, Internationalisierung …), scheinen die wenigsten das Potenzial des Preismanagements zu erkennen.

Der Preis ist oft der größte Gewinnhebel. Dennoch bauen viele Unternehmen im Pricing auf Faustregeln und Intuition und verschenken so Gewinne. Dabei kann mit einem systematischen Prozess nicht nur eine suboptimale Preisbildung vermieden, werden. Unterwegs erfahren Sie zusätzlich, was Kunden wirklich wollen und wofür sie zu zahlen bereit sind.

Dafür, dass auch die Durchsetzung der Preise am Markt gelingt, sind Regeln und Kontrolle eine wesentliche Voraussetzung. Entscheidend ist aber die Verkaufs- und Verhandlungskompetenz der Vertriebsteams.

Hinterher ist man immer schlauer, aber dann ist es meist schon zu spät.“

Die EVEREST-Methode® bietet dafür das erforderliche Rüstzeug: EVEREST stellt eine systematische Vorbereitung sicher und liefert für jede Preisverhandlung das passende Drehbuch. Stärken, Schwächen und Zielkonflikte werden rechtzeitig erkannt und können berücksichtigt werden.

„Was haben der Bau der Pyramiden von Gizeh, des Kölner Doms sowie des Petersdoms in Rom mit den Steuerversenkungsprojekten Flughafen Berlin Brandenburg oder der Elbphilharmonie gemeinsam ? Ausufernde Projektkosten und Fehlplanung !“ 

(Quelle: Baumanagement wie zu Zeiten der Pharaonen)

Allerdings betrug die Bauzeit des Kölner Doms noch über 600 Jahre. Immerhin da hat sich seither Einiges verändert. Die Komplexität solcher Vorhaben ist dadurch allerdings nicht gesunken.

Baudetail bietet ein zeitgemäßes Werkzeug für das Management dieser Komplexität. Ein interessantes Beispiel dafür, wie moderne Technologien uns wieder zu mehr Einfachheit in einer chaotischen Welt verhelfen können.

Manager drücken nur Kosten, statt Gewinne zu steigern.“

rotstiftDas schreibt die Wirtschafts Woche zur Veröffentlichung einer Studie der Unternehmensberatung Roll & Pastuch.

Dabei zeigen Erfolgsgeschichten der besten Unternehmen, dass der alleinige Fokus auf die Kosten gerade nicht zu Spitzenleistungen führt. Vielmehr lauten die drei Grundregeln für den Erfolg:

1. Bes­ser vor bil­li­ger: Kon­kur­rie­ren Sie nicht über den Preis, son­dern zeich­nen Sie sich durch an­de­re Un­ter­schei­dungs­merk­ma­le aus.
2. Um­satz vor Kos­ten: Den Um­satz zu stei­gern ist wich­ti­ger als die Kos­ten zu sen­ken.
3. An­de­re Re­geln gibt es nicht – also set­zen Sie al­les dar­an, die ers­ten bei­den zu be­fol­gen.

(Michael E. Raynor, Mumtaz Ahmed im Harvard Business Manager, Juli 2013)

Deutschlands Unternehmensslenker kennen jedoch anscheinend nur eine Management-Strategie: Sie setzen den Rotstift an –  egal wo, egal mit welchen Folgen. Hauptsache Kosten runter. Aber warum? Warum trauen sich so wenige an der Einnahmenschraube zu drehen und ihre Preise und Preissysteme auf den Prüfstand zu stellen. Aus blanker Unkenntnis!

Der Preis ist für die meisten Unternehmen der größte Gewinnhebel. Und die Zahlungsbereitschaft der Kunden muss kein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Es gibt sehr gute Gründe, daran etwas zu ändern!

 

In der neuesten Ausgabe von  t&m – TECHNOLOGIE & MANAGEMENT, der Mitgliederzeitschrift des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI), wird unser Buch „Die Everest-Methode“ empfohlen:

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Quelle: t&m Nr. 2-3/2015 – 64. Jahrgang

 

Wir freuen uns sehr über diese Beurteilung! Diese und die anderen sehr guten Rezensionen bestärken uns darin, dass wir mit EVEREST und der VerhandlungsWerkstatt einen Nerv treffen und unsere Kunden praktisch dabei unterstützen, in Zukunft noch erfolgreicher zu sein.

 

… and the Netherlands are opening up the world’s first solar stretch of road this week. And, of course, it’s built for Dutch fiets, not cars.

HollandradOn November 12th a 230-foot stretch of the SolaRoad project has opened. But the Netherlands isn’t the only country to begin looking seriously into solar roads. In the U.S., one couple’s Solar Roadways Indiegogo campaign has raised more than $2 million. The campaign aims to replace traditional asphalt roadways for cars and trucks with solar roads similar to the one in the Netherlands.

I is unlikely that a full-scale replacement of traditional roads will happen anytime soon. The SolaRoads project in the Netherlands is a small step forward for the future of solar roads. If all goes well, the initial SolaRoad will be extended to 328 feet by 2016.

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