Product Value Management

22. April 2013

Produkte unterliegen stetig kürzeren Marktzyklen, und Unternehmen sind gezwungen, ihre Produkte mit immer neuen Funktionen, umfangreicherer Technik und frischerem Design auszustatten. Auch in B2B-Branchen wie dem Maschinenbau müssen Unternehmen stets neue Abnehmer ansprechen und bestehende Kunden mit neuen Produkten bei der Stange halten.

Die gerade publizierte Studie „Product Value Management“ bestätigt, dass für den Erfolg eines Erzeugnisses die Kenntnis der Kundenanforderungen schon vor der eigentlichen Produktentwicklung entscheidend ist. Spielten bei der Entwicklung von Produkten einst die Kosten die primäre Rolle, so rücken heute Wünsche und Preissensitivität der Kunden immer mehr in den Vordergrund.

Ich denke, die Unternehmen sollten diese Erkenntnis nicht erst bei der Produktentwicklung beherzigen. Viele Anbieter stehen bereits heute unter einem erheblichen Margendruck und sind gezwungen, Ihre Profitabilität kurzfristig zu steigern. Die Entwicklung und Einführung neuer Produkte benötigt Zeit und muss erst einmal finanziert werden.

Was aber für die Entwicklung neuer Produkte gilt, ist auch auf die Pflege des vorhandenen Produktportfolios übertragbar: die Beschränkung des Angebots auf die Funktionen und Produkteigenschaften, die der Kunde tatsächlich wünscht und für die er auch bereit ist zu zahlen. Hier kann eine Optimierung sehr viel schneller und kostengünstiger erfolgen, und damit kann sowohl die Zufriedenheit der Kunden, als auch die eigene Profitabilität relativ kurzfristig gesteigert werden!

Chancen nutzen, Wettbewerbsvorteil sichern

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